Im allseits als überaus wohlhabend wahrgenommenen Deutschland gibt es bestürzend viele Menschen, deren desolate finanzielle Situation ihnen die Deckung des Grundbedarfs an Lebensmitteln nicht sicher gewährleistet. Diese an der Armutsgrenze (oder darunter) dümpelnden Deutschen sind darauf angewiesen, ihre Nahrung entweder an Sozialstationen oder an Einrichtungen der Diakonie zu erbetteln - oder sich karitative Bezugsquellen zu suchen, bei denen auch ein mageres Budget trotzdem noch für einen ausreichend gedeckten Tisch sorgen kann............
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- 2012-07-06 @ 18:17:32
Die Gefahr, dass einige das Angebot ausnutzen, sehe ich gar nicht. Mehr als fressen kann man nicht und abgelaufenes Zeug weiter zu verkaufen kann ja nicht wirklich ein einträgliches Geschäftsmodell sein.
Ich sehe es eher kritisch, dass ohne die Tafeln ein Mensch von Hartz-IV oder von EU-Rente nicht überleben kann. Darum sollte man die abschaffen, damit mal endlich offenbar wird, dass in diesem Land ohne karitative Einrichtungen hunderttausende Menschen verhungern würden. Rentner, Behinderte, Kinder, kranke Menschen und natürlich auch Arbeitslose und ihre Familien.

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